Die meisten von Euch werden es bereits wissen: das Landhaus in der Wische mit seiner Café-Diele haben im Frühjahr eröffnet! Das ist auch der Grund, dass mein Blog im Dornröschenschlaf lag, denn ich musste mich neu orientieren, einen Rhythmus finden – und ja, ich hatte echt viel zu tun.
Lichterglanz und Hundeglück
Auch bin ich auf Instagram (landhaus.in.der.wische) umgeschwenkt und dort findet ihr nun aktuelle Fotos und kleine Geschichten.
Der erste Weihnachtsbaum in der Tenne
In gewisser Weise ist unsere Reise zu Ende und wir sind angekommen – das Landhaus ist fast fertig und nur im Außenbereich wird noch gebaut. Elf lange Jahre, in denen wir auf die Verwirklichung unseres Traumes kontinuierlich hingearbeitet haben, sind geschafft und eine neue Ära hat begonnen.
Weihnachtliche Café-Diele – hereinspaziert!
Ich habe meine erste Saison überstanden und obwohl ich einfach ins kalte Wasser sprang, hat alles ganz ordentlich funktioniert – wenn ich den vielen Rückmeldungen meiner Gäste vertrauen darf. In der Adventszeit gönne ich mir nun eine Verschnaufpause und erledige die Arbeiten, die von Frühjahr bis Herbst liegen geblieben sind.
Weihnachtsdeko in der Café-Diele
Trotzdem wollte ich mir nicht nehmen lassen, Euch, Eurer Familie und allen, die mir und Euch am Herzen liegen, eine besinnliche und entspannte Adventszeit zu wünschen, ein frohes Weihnachtsfest und Glück, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr. Und natürlich würden wir uns freuen, Euch alle hier in Besandten einmal begrüßen zu dürfen.
Letztes Jahr haben unsere Nachbarn ihre Scheune entrümpelt. Da es sich mittlerweile aber herumgesprochen hat, dass ich – fast – alles gebrauchen kann, entsorgt in unserem Umkreis niemand mehr etwas, ohne mich vorher zu fragen. Und so entdeckte ich unter all den alten, verdreckten und kaputten Dingen eine Garderobe.
Drehbare Kleiderhaken – so shabby
OK, selbst ich musste erst zweimal hinschauen, so zugemüllt und schmutzig war sie. Und doch war da etwas, dass mir gleich gefiel: die Proportionen stimmten und ganz außergewöhnlich waren ihre Holzhaken, die sich ein- und ausklappen lassen. So etwas hatte selbst ich noch nicht gesehen. Mir wurde gesagt, dass dieses Teil bereits beim Kauf des Hauses kurz nach der Wende in der Tenne stand und wahrscheinlich für die Arbeitskleidung der Knechte herhalten musste. Daher wollte sie schon damals niemand mehr in der Wohnung haben und so ist sie schließlich in der Scheune in Vergessenheit geraten.
Ich musste sie erst einmal vom Staub und Spinnweben befreien, etwas abschleifen und habe ihr dann mit Kreidefarben ein neues Farbkleid verpasst. Mit Schablonentechnik bekam sie zwei französiche Lilien, einen Shabby-Chic-Aufdruck und ein Spitzenbord verleiht ihr nun ein wenig Romantik.
Shabby-Garderobe mit antiker Spitze – so romantisch!
Und was soll ich sagen: ich bin begeistert. Niemand außer mir hat ihr Potential gesehen und so freue ich mich um so mehr, dass sie bald einen neuen Platz in der Suite „Uhlenhorst“ finden wird.
„Zwischen den Jahren“ war in alten Tagen die Zeit zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige die sogenannten Rauhnächte.
Ab der Nacht auf Heiligabend bis zum 6. Januar, dem Dreikönigstag, galten auch diverse Verbote. An diesen Tagen durfte man z.B. weder Wäsche waschen noch Holz hacken. Tat man es doch, so kam das Unglück im kommenden Jahr ins Haus. Eigentlich durfte man überhaupt keiner Arbeit nachgehen, denn man glaubte, dass alles, was man in diesen Tagen anfing, nicht gelingen würde. Die Ställe blieben schmutzig und da das gesamte Getreide aufgebraucht sein sollte, ließ man die Hühner das restliche Getreide aufpicken, um Missernten im neuen Jahr zu vermeiden. Für die Obstbäume stand nur eine reiche Ernte an, wenn beim ersten Glockengeläut diese ordentlich geschüttelt wurden. Man durfte nichts verleihen, Geliehenes wiederum musste in dieser Zeit zurückgegeben werden. Und wer sich am Silversterabend zum Kartenspiel verführen ließ, spielte mit dem Teufel und konnte Hab und Gut verlieren. Manche warfen sich in der Silvesternacht dreimal Erbsen über den Kopf und bespritzten alle Räume mit Branntwein, denn die Erbsen galten als Symbol der Fruchtbarkeit und der Branntwein diente zur Reinigung. Um das Wasser im Brunnen genießbar zu halten, schoss der Bauer mit dem Gewehr dreimal in den Brunnen. War kein Gewehr vorhanden, bestellte er dazu einen Jäger. Mädchen, die heiraten wollten, warfen sich zum Jahreswechsel in einem Stück geschälte Apfelschalen über die Schulter. Lag die Schale auf dem Boden, so konnte man daraus Buchstaben erkennen, die den zukünftigen Ehemann anzeigen sollten. Legte man sich an Silvester ein Gesangbuch unter das Kopfkissen und schlug es am nächsten Tag auf, zeigte das Lied das Geschehen für das kommende Jahr an. So mancher wurde dadurch in Angst und Schrecken versetzt, wenn das Lied von Tod und Hölle handelte. Heute lachen wir über so viel Aberglaube! Aber wäre es nicht toll, wenn sich wenigstens dieser Brauch über das absolute Arbeitsverbot durchgesetzt hätte? Ich wünsche Euch allen eine guten Start ins Neue Jahr
Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild.
Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Fantasie aus Freiheit und innerer Ruhe erwächst. Zwei Dinge, von denen man in der heutigen Zeit wohl nur auf dem Land noch genug findet. Wo Energie und Gelassenheit sich die Waage halten, entsteht ein Stück Paradies. Die Tage vergehen in friedlicher Gleichmäßigkeit, man kümmert sich um die Tiere, pflegt den Garten, backt Kuchen, sucht Gespräche mit Nachbarn und Menschen, die vorbeischauen und schafft Behaglichkeit im Haus.
Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann d Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild.
Hallo hier steht mein Text Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild.
Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier ste
Und noch eine Überschrift
Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht
dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild.
Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild. Und hier steht dann der Text zum Bild.
Ja, unser Start ins neue Jahr war mit viel Arbeit verbunden. Aber auch ein voller Erfolg. Wir hatten eine tolle Silvesterfete, die all meinen Gästen und auch mir noch lange in Erinnerung bleiben wird. Zeit mit der Familie zu verbringen, die normalerweise weit verstreut in Deutschland lebt, sich wieder näher kommen und Spaß miteinander haben – das ist doch das, was zählt. Und auch die jüngere Generation konnte sich zum ersten Mal etwas besser kennenlernen – beim Cocktail mixen an der Bar und gemeinsamen Karaoke singen!
Großbaustelle Tenne
Doch nun hat die Tenne wieder ihre alte Funktion als Werkstatt. Kaum zu glauben, wie gemütlich es hier an Silvester war …
Der Trubel ist also vorbei, es gab viel auf- und wegzuräumen und der Alltag hat uns wieder. Mein
Landhaus in der Wische
ist noch geschlossen, um diese Jahreszeit ist hier an der Elbe nicht viel los. Die beste Zeit also, sich in die Werkstatt zurückzuziehen und meine antiken Möbel in Shabby-Chic-Traumstücke für die neuen Suiten zu verwandeln.
Ich hoffe, auch Ihr habt im Januar etwas Ruhe um demnächst, wenn die Tage wieder länger werden, mit neuem Elan die Herausforderungen für das Jahr 2019 anzugehen.
Foto oben: Gemütliches Beisammensein in der Café-Diele
und Chaos wo ich hinschaue!
Eigentlich hab` ich es ja gewusst, dass es zum Jahresende wieder alles andere als besinnlich wird. Auch das Schmuddelwetter hat pünktlich zum Advent eingesetzt und tapfer durchgehalten. Einmal war es morgens ein bißchen weiß – ganz kurz!
Aber dafür sind wir in unserem Landhaus doch ein großes Stück weitergekommen, auch wenn nicht alles so fertig geworden ist, wie ich es mir gewünscht hätte.
Dann improvisieren wir eben wieder!
Die beiden Gästezimmer sind im Prinzip wohnfertig – Betten und Couch aus unserem Lieblingseinrichtungshaus sind aufgebaut und auch die Badezimmer können benutzt werden. Ich war zwar zum Schluss mal wieder ein Nervenbündel. Aber wir haben`s geschafft und das ist die Hauptsache.
Probefeiern an der Bar in unserer Tenne
Die Tenne ist tatsächlich noch eine Großbaustelle, aber gedämpftes Licht wird`s zu Silvester hoffentlich richten.
Schließlich sind die besten Feten die, bei denen nicht alles perfekt ist. Und wenn`s danach geht, wird unsere Silvesterparty ja dann der Hammer …. Hier testen wir gerade unsere Bar!
Weihnachtsbeleuchtung im Regen
So wünsche ich all meinen Lesern von Herzen zum Jahresende nur lachende Gesichter um Euch, ganz viel Glitzer und Lichter und ein einmaliges, ausserordentliches strahlendes und gesundes neues Jahr 2019!
Da ist sie nun also, die dunkle Jahreszeit. Kaum lasse ich unsere Laufenten aus dem Stall, kann ich sie schon wieder zurückbringen. Denn sie mögen die Dunkelheit gar nicht und beschweren sich lautstark, wenn ich zu spät dran bin. Da bin ich manchmal ganz schön im Stress.
Großbaustelle in Besandten
Leider hat sich unser Grundstück mal wieder in eine Großbaustelle verwandelt. Auf der vorderen Warft haben wir nämlich mit dem Ausschachten der Fundamente für unseren Stall begonnen. Selbstverständlich ließ sich der Denkmalschutz diese Gelegenheit nicht entgehen, war bei den Baggerarbeiten zugegen und hat den Aufbau der Warft studiert. Dafür sind wir aber nun komplett mit dieser Behörde durch, wir haben auch alle Papiere eingereicht und unsere Denkmalschutzbescheinigung inzwischen tatsächlich erhalten. Juchhuuu!
Baustelle im Landhaus in der Wische
Und als ob der viele Matsch im Garten noch nicht genug wäre, steht vor unserem Giebel mal wieder ein Gerüst. Denn wir müssen unsere Fenster mit Holzleisten abdichten und eine Leiter reicht dafür leider nicht. Aber ich hoffe doch, dass es bis zur Adventszeit wieder abgebaut werden kann. Weihnachtsstimmung kommt so jedenfalls nicht wirklich auf.
Weihnachtsbeleuchtung im Garten
Apropos: dieses Jahr habe ich mir ganz besondere Mühe mit der Weihnachtsdeco und vor allem mit den Lichterketten im Garten gegeben. Das ist aber erst der Anfang, nach dem 1. Advent gibt`s Fotos von der kompletten Beleuchtung!
Waschtisch im Vintage-Look aus zwei alten Nachtschränkchen
Und drinnen? Tja, da geht`s wegen Krankheit erst einmal etwas langsamer vorwärts. Ich werde im Zimmer „Deichkieker“ wohl erst nach dem 1. Advent mit dem Einrichten beginnen können. Aber der Waschtisch, den wir aus zwei alten Nachtschränkchen gebaut haben, ist supertoll geworden. Noch ist er nicht ganz fertig, denn erst der Vorhang in der Mitte gibt ihm dann das alte Flair. Aber ich wollte ihn Euch deswegen nicht vorenthalten.
… ach ja, und ab sofort findet ihr mich auch auf Instagram unter landhaus.in.der.wische
Die Uhren sind umgestellt, die Tage wieder kürzer und ab und zu weht auch der Wind schon etwas rauer. Der November ist da!
Hexenfeuer
Zu Halloween oder Samhain, wie es im Norden heißt, war uns der Wettergott jedoch noch einmal gnädig gestimmt und so konnten wir den Abend mit Freunden gemütlich um unser Hexenfeuer sitzen, quatschen, trinken, dem Knistern der Flammen zuhören und die dunkle Jahreszeit willkommen heißen.
Tenne im Landhaus in der Wische
Langsam geht es nun wieder auf Weihnachten und Silvester zu und da ich dieses Jahr meine (große) Familie eingeladen habe, sollte ich demnächst auch mit den Vorbereitungen beginnen. Das ist aber gar nicht so leicht, weil die beiden fehlenden Gästezimmer noch nicht fertig sind und auch die Tenne noch eine Großbaustelle ist. Das macht mich schon etwas nervös!
Immerhin ist aber die Decke gestrichen, Licht brennt bereits und die Wände sind verputzt. Es besteht also Hoffnung!
und nachher im Shabby Chichäßlicher Nachttisch vorher
Zur Ablenkung konzentriere ich mich daher mal wieder auf meine Shabbymöbel und bearbeite gerade zwei Nachtschränkchen, die ich günstig in unserem Stöberladen in Dömitz ergattert habe. Und die Verwandlung ist mir doch gelungen
Im November soll aber noch viel draußen passieren. Lasst Euch überraschen!
Draußen stürmt und regnet es zum ersten Mal seit Monaten und beendet damit meine kreative Schaffenspause. Dieses Jahr bestand fast nur aus Sommer und ich war – wohl nicht als einzige – hauptsächlich damit beschäftigt, meine Pflanzen am Leben zu erhalten.
Ich glaube, ich habe mich noch nie so über den Herbst gefreut. Obwohl der Temperatursturz mal wieder viel zu heftig und schnell war, so dass selbst die Enten sich mit dieser Situation nicht sofort anfreunden können.
Dieser Jahrhundertsommer ist nun also vorüber, aber eröffnen konnte ich weder Landhaus in der Wische noch Dielen-Café. Nun sind wir dabei, Unterlagen von 6 langen Baujahren für den Denkmalschutz zusammenzustellen um die
Denkmalschutzbescheinigung
für das Finanzamt zu bekommen. Was für eine Mammutaufgabe – und frustrierend dazu, denn sicherlich wird vieles unserer Baukosten nicht anerkannt. Und da die Saison sowieso vorbei ist, können wir uns mit der Gewerbeanmeldung auch noch Zeit bis zum Frühjahr lassen. Ich trage es mit Fassung – das Finanzamt hoffentlich auch!
Café-Diele – alte Zeiten neu interpretiertBadnostalgie „Suite Elbeblick“
Immerhin hatten wir aber sehr viel Besuch von Freunden und Familie. Und alle haben mein Faible für alte Dinge bewundert, kamen aus dem Staunen über mein Sammelsurium nicht heraus und waren von den Suiten und meinem Frühstück begeistert. Und erst die romantischen Badezimmer mit den bequemen Duschen ….
Sonntagsfrühstück im Landhau in der Wische
Ich konnte ein wenig Routine in meinem Bed&Breakfast entwickeln und werde im Winter einiges im Café wieder ändern, um besser arbeiten zu können. Die schönste Bestätigung ist aber, dass alle meine Besucher inzwischen die Elbe und meine neue Wahlheimat lieben gelernt haben.
Und ich verspreche, dass es hier im nächsten Jahr noch viel schöner sein wird!
Foto oben: Willkommen im Landhaus in der Wische – aber Vorsicht vor den Laufenten!
und die Hitzewelle reist nicht ab!
Was für ein Sommer! Seit nunmehr drei Monaten hat es nicht mehr geregnet – mit drei kleinen Ausnahmen – und die Trockenheit hält mich ganz schön auf Trab. Jeden zweiten bis dritten Tag wässern und auch das nützt kaum etwas. Aber hab ich mir nicht zum Jahresanfang einen tollen Sommer mit lauen Nächten gewünscht? Wenn ich geahnt hätte, wie sehr dieser Wunsch in Erfüllung gehen sollte ….
Riesige Strände an der Elbe
Daher auch die lange Schreibpause, denn die vielen Stunden im Garten stellen alles andere in den Hintergrund. So schön dieser Sommer für Urlauber – ja, und trotz allem auch für mich – ist, ist er für Elbe und auch für die Landwirtschaft eine Katastrophe. Unser schöner Fluss hat zur Zeit bei Lenzen einen Pegelstand von nur 84 cm – man könnte einfach auf die andere Seite laufen.
Elbstrand direkt an unserem Landhaus
Unser Elbestrand ist traumhaft groß und natürlich gehe ich fast jeden Tag mit Amy schwimmen. Denn auch sie leidet in diesen heißen Tagen und freut sich jedesmal über eine Abkühlung.
Amy, unsere Golden Retriever Dame
Da hat sie wenigstens ein bißchen Bewegung, denn an lange Spaziergänge ist bei dieser Hitze erst gar nicht zu denken.
Ansonsten sind wir in den letzten zwei Monaten aber doch einen großen Schritt weitergekommen. Wir haben unsere Teilbaufreigabe vom Bauamt erhalten und auch die Trinkwasserüberprüfung war ohne Beanstandung. Nun müssen wir uns als nächstes mit dem Denkmalschutz in Verbindung setzen und danach fehlen noch die Gewerbeanmeldung mit Brandschutz und Gesundheitsamt. Also heißt es immer noch: Daumen drücken!
Café Diele im Landhaus in der Wische
Die Café-Diele wurde aber bereits zum ersten Mal umgeräumt, denn es musste noch Platz für eine alte Couch geschaffen werden.
Ich übe fleißig Kuchen backen, Freunde haben bereits die Gästezimmer getestet und für „sehr gut “ befunden – auch mein Frühstück wurde hoch gelobt.
Katzenglück
Selbst Hexe fühlt sich sichtlich wohl und hat beschlossen, hier einzuziehen.
Na dann – fehlt nur noch der Startschuss zur Eröffnung meiner
Café Diele!
Einwilligung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwilligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.